Pflegedienst in Bremen

Begleitung Sterbender

In den letzten Lebensphasen lassen wir niemanden allein – mit Nähe, Zeit und einem beschützten Raum.

Nahaufnahme zweier sich haltender Hände, eine ältere faltige Hand und eine jüngere Hand, ineinander verschränkt – Symbolbild für Nähe und Geborgenheit in der Sterbebegleitung.

Obwohl das Sterben wie die Geburt zum natürlichen Zyklus des Lebens gehört, fällt es den meisten Menschen in unserem Kulturkreis schwer, mit diesem Thema umzugehen. Dabei brauchen gerade Sterbende in ihrer letzten Lebensphase ein beschützendes Umfeld.

Sterbebegleitung beginnt dort, wo nach menschlichem Ermessen keine Heilung mehr möglich ist oder das Lebensalter Grenzen setzt. Sie bedeutet, einen Menschen auf dem letzten Stück seines Lebensweges nicht allein zu lassen und ihm einen geschützten Raum zu geben – einen Raum, in dem er sich geborgen und möglichst frei von Schmerzen fühlen kann. Sterbebegleitung heißt aber auch, es dem Sterbenden zu ermöglichen, seinen letzten Weg selbstbestimmt und in Würde zu gehen.

Durch viele Gespräche wissen wir, dass die Menschen, die bei uns für die Pflege verantwortlich sind, die Sterbebegleitung als den wichtigsten Teil ihrer Tätigkeit empfinden. Sie tragen dafür Sorge, dass der betreute Mensch würdevoll in seiner vertrauten Umgebung seine letzte Lebensphase erleben kann.

Besonders schön hat es einmal eine langjährige Pflege-Mitarbeiterin ausgedrückt: „Für mich endet die Sterbebegleitung nicht mit dem Tod des Menschen – es bleibt das Gefühl, ein kleiner Teil der Lebensgeschichte eines Menschen und seiner Familie gewesen zu sein."

Wenn Sie mehr über unsere Arbeit in diesem Bereich erfahren möchten, laden wir Sie gerne zu einem persönlichen Gespräch ein.

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